Wenn der Alltag aus dem Gleichgewicht kommt
Stress, Erschöpfung, Schlafprobleme oder Konzentrationsschwierigkeiten können den Alltag spürbar beeinträchtigen. In der AH-Praxis begleitet Angela Hug Menschen dabei, ihre eigenen Ressourcen zu entdecken und neue Impulse für mehr Balance zu entwickeln. Im Zentrum steht die integrative Kinesiologie – eine körperorientierte Methode, die individuelle Anliegen ganzheitlich betrachtet.
Es gibt Phasen im Leben, in denen die gewohnten Strategien nicht mehr ausreichen. Der Kopf ist ständig beschäftigt, der Schlaf wird unruhig, die Konzentration lässt nach oder die Energie fehlt. Bei Kindern und Jugendlichen können sich Belastungen beispielsweise in Lernschwierigkeiten, Prüfungsangst oder Motivationsproblemen zeigen. Genau hier setzt die Arbeit von Angela Hug an. In ihrer Praxis in Birmensdorf begleitet die diplomierte integrative Kinesiologin und KomplementärTherapeutin OdA KT Kinder, Jugendliche und Erwachsene: «Dabei geht es nicht darum, eine allgemeingültige Lösung vorzugeben», sagt sie. «Vielmehr steht die einzelne Person mit ihrer persönlichen Situation im Mittelpunkt. Gemeinsam wird angeschaut, was belastet, wo Veränderungsbedarf besteht und welche Ressourcen bereits vorhanden sind.» Ein wichtiges Element der integrativen Kinesiologie ist der Muskeltest. Er dient in der Behandlung als Instrument, um Stress, Blockaden oder Ungleichgewichte im Körper sichtbar zu machen und mögliche Zusammenhänge zu erkunden. Ergänzt wird dies durch gezielte körperorientierte Übungen und Behandlungstechniken. So entsteht eine auf das jeweilige Anliegen abgestimmte Behandlung. Die Themen, mit denen Menschen in die AH-Praxis kommen, sind entsprechend vielfältig. Dazu gehören unter anderem Stress und Erschöpfung, Schlaf- und Konzentrationsprobleme, Ängste, Migräne oder Schwierigkeiten im Lernalltag. Gerade bei Kindern und Jugendlichen kann es hilfreich sein, Belastungen nicht isoliert zu betrachten, sondern auch das Umfeld und die persönlichen Lebensumstände einzubeziehen. Für Angela Hug ist diese ganzheitliche Betrachtungsweise eng mit ihrer eigenen Entwicklung verbunden. Über persönliche Erfahrungen mit verschiedenen alternativen Behandlungsmethoden fand sie zur Kinesiologie. Die positiven Erfahrungen weckten ihr Interesse, sich vertieft mit dieser Methode auseinanderzusetzen und sie schliesslich auch beruflich anzuwenden. Ihre Ausbildung zur IK-Kinesiologin und Komplementär Therapeutin OdA KT absolvierte sie am Ikamed. Ergänzend hat sie sich unter anderem im Bereich Kinesiologie für Kinder und in medizinischen Grundlagen weitergebildet. Die AH-Praxis versteht sich damit als Raum, in dem Menschen ihre aktuelle Situation bewusst anschauen und neue Perspektiven entwickeln können. Ob bei alltäglichen Belastungen oder persönlichen Herausforderungen: Im Mittelpunkt steht stets die Frage, was die jeweilige Person braucht, um wieder mehr ins eigene Gleichgewicht zu finden.

